Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Käse ist bei Jung und Alt beliebt. Kein Wunder bei einer Vielzahl von Käsesorten mit sehr vielen Geschmacksrichtungen. Doch was muss bei Einkauf und Lagerung von Käse beachtet werden, damit er seinen charakteristischen Geschmack behält? Darf man Käse einfrieren? Bei welcher Temperatur fühlt sich der Käse am wohlsten? Und welche Käsesorten sollten auf keiner Käseplatte fehlen? Mit dem Käse-Knigge werden die wichtigsten Umgangsformen verraten.
Rund zehn Prozent der Bevölkerung entwickeln irgendwann in ihrem Leben eine Soziale Phobie. Sie sind getrieben von dem Gedanken, dass sie peinlich sein oder sich blamieren und von anderen negativ bewertet werden könnten. Ihre Angst vor Blamage kann sich bis zur Panikattacke steigern. Manche versuchen ihr Leid in Alkohol zu ertränken oder greifen zu Beruhigungsmitteln, die Angst aber bleibt. Fast jeder zweite wird depressiv.
Wir kennen heute zwei Arten der Fenchelpflanze: Der Gemüsefenchel liefert uns die Fenchelknolle, die sich bei uns als Gemüse großer kulinarischer Beliebtheit erfreut; der Gewürzfenchel, um den es hier gehen soll, verschafft uns dagegen – als Tee zubereitet – Linderung bei Husten, Völlegefühl, Blähungen und anderen Verdauungsbeschwerden. Beide Wuchsformen gehen auf den „wilden“ Fenchel zurück – eine Heilpflanze.
Mit der Alexandertechnik lernt man, willentlich seine Bewegungsabläufe und Körperhaltung zu verbessern. Das betrifft den Kopf, die Schultern und den Rücken. Um das bessere Körpergefühl zu erreichen, versucht der Alexander-Lehrer zum Teil tief sitzende, schädliche Verhaltensmuster aufzulösen und durch bewusste, freiere und natürlichere Bewegungen zu ersetzen.
Die Hausstaubmilbenallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen die winzigen, eiweißhaltigen Kotballen der Milben, die im Hausstaub leben. Gelangen diese Kothäufchen in die Atemwege, so können sie bei bestimmten Menschen eine Allergie verursachen. Die Symptome sind häufig Dauerschnupfen und Niesanfälle, Augenjucken, Jucken oder Anschwellen der Nasen- oder Rachenschleimhaut. Beschwerdefrei ist man im Hochgebirge.
Die Sehkraft ist für den Mensch enorm wichtig: Etwa 80 bis 90 Prozent der Informationen über die Umgebung nimmt er über die Augen auf. Sind die Augen gerötet, brennen oder tränen, dann kann das oft eine Ursache von Überlastung sein, da wir stundenlang auf Bildschirme, Leinwände oder in Bücher starren. Dann ist Wellness für die Augen wichtig, um die Augen zu schützen und gesund zu erhalten.
Zu keiner Jahreszeit fällt es so schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden wie im Winter. Schnee und Eis lassen trotz Mütze und dickem Mantel die Kälte in alle Glieder fahren. Doch trotz dem kalten Wetter ist es oft ganz einfach, auch die kältere Jahreszeit für die Gesundheit und ein besseres Wohlbefinden zu nutzen. Möglichst viele hilfreiche Tipps sollten befolgt werden, damit Sie die kalte Jahreszeit gesund genießen können.