Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Vitamine sind lebensnotwendige, essentielle Substanzen, die vom Körper nicht oder nur unzureichend gebildet werden können. Sie müssen deshalb regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamine dienen weder als Baumaterial für Körpersubstanzen noch als Energielieferanten, sondern werden zur Aufrechterhaltung bestimmter Körperfunktionen benötigt.
Die Pfefferminze ist die meist gebräuchlichste unter den Minzen. Wegen ihres Aromas und ihrer natürlichen Heilkraft eignet sie sich wie keine andere Minze vor allem für die Teebereitung und die Herstellung von Minzöl. Es gibt einige verwandte Kulturen, die bei uns auch wild wachsend anzutreffend sind. Diese enthalten aber wesentlich weniger an ätherischen Ölen, als die „echte“ Pfefferminze.
Der Arzt Walter Packi hat mit der Biokinematik eine Behandlungsmethode entwickelt, die bei vielen chronischen Schmerzpatienten sehr erfolgreich ist. Seine Grundüberlegung: Schmerz ist prinzipiell bewegungsabhängig. Nicht Nerven, Bandscheiben und Gelenke tun weh, sondern das Beugen, Strecken und Rotieren! Und weil Muskeln diese schmerzhaften Bewegungen verursachen, komme es therapeutisch darauf an, am jeweiligen Muskelstrang zu arbeiten. Dadurch würden in der Regel Operationen vermieden.
Rhythmische Zuckungen, der Körper verkrampft sich, die Atmung setzt aus und man verliert das Bewusstsein – die Erkrankung Epilepsie ruft bei den meisten Menschen erschreckende Bilder hervor. Von Epilepsie ist etwa ein Prozent der Bevölkerung betroffen. Doch was bedeutet Epilepsie eigentlich? Was passiert da in Kopf und Körper? Wie können Außenstehende und Familienangehörige auf Epilepsie-Anfälle reagieren?
Kairo ist eine lebhafte, aufregende und faszinierende Stadt. Beeindruckend sind die Facetten der Millionenstadt. Menschenmassen, hupende Autos im Stau, vollbeladende Autos, die Rufe der Muezzins, beeindruckende Sehenswürdigkeiten und manchmal eine Kuh im zweiten Stock eines Hauses neben der Ringstraße von Kairo. Sehenswert sind auch das Ägyptische Museum mit der weltweit größten Sammlung altägyptischer Kunst, viele Moscheen und die Pyramiden von Gizeh.
Hätten wir eine bessere Welt, wenn die Menschen empathischer wären? Nicht unbedingt, denn zu viel Empathie kann krank machen und zum Burnout führen. Bei Mitgefühl sieht es ein wenig anders aus. Mehr Mitgefühl könnte nicht schaden. Was ist der Unterschied zwischen beiden Begriffen und wie kann Mitgefühl trainiert werden?
Runter vom Sofa, raus in die Natur bei frühlingshaften Temperaturen heißt es für viele Leute. Doch Bewegungshungrige sollten gut vorbereitet sein, damit keine Verletzungen auftreten. Denn ein überstürzter Trainingsstart birgt ein nicht geringes Überlastungs- und Verletzungsrisiko und endet daher nicht selten in einer Zwangspause.
Wer schnell und elegant sich im Wasser fortbewegen möchte, der kommt nicht um das Kraulen herum. Auch beim Erreichen von guten Zeiten beim Triathlon ist eine saubere Technik für das Kraulschwimmen gefordert. Mit welcher Theorie und Praxis gelingt das Kraulen? Wie funktioniert die richtige Wasserlage, der Kraularmzug, der Kraulbeinschlag und die Atmung?