Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Seit Jahrhunderten wird die Wirkung der Massage hoch geschätzt. Mit Massage wird nicht nur die Muskulatur gelockert und die Durchblutung gesteigert, sondern auch völlige physische und psychische Entspannung erreicht. Dies stellt besonders für die hektische Zeit des 21. Jahrhunderts einen wichtigen Ausgleich dar.
Einseitige Belastung, falsche Haltung im Alltag und beim Sport: Unsere Gelenke machen täglich viel mit! Wussten Sie, dass die Schulter zwar das Beweglichste unter ihnen ist, jedoch zugleich das Anfälligste? Ihre besondere Anatomie erlaubt uns eine große Bewegungsfreiheit, da die Gelenkverbindung hauptsächlich aus Muskeln besteht. Der Nachteil: Die Agilität geht auf Kosten der Stabilität, wodurch das Verletzungsrisiko steigt.
Meeresfrüchte sind beliebte Bestandteile des Speiseplans. Zwar sind Muscheln, Garnelen, Tintenfische, Krabben, Langusten und Hummer nichts Alltägliches, doch verbinden sie uns mit einem Mittelmeerurlaub und mit besonderen Anlässen. Die Auswahl der Schalen-, Weich- und Krustentiere ist in den Supermärkten und Discountern besonders groß. Waren die Delikatessen früher fast unbezahlbar, sind sie im Handel heutzutage erschwinglich geworden.
Rotklee wird vor allem als Tee oder konzentriert in Kapseln angeboten. Die Isoflavone unterstützen die hormonelle Balance in den Wechseljahren und wirken so den typischen Symptomen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, verminderte Leistungsfähigkeit, Herzklopfen oder Schwindel entgegen und beeinflussen auch Osteoporose günstig.
Spätestens wenn es nach Frühling riecht, packt uns nicht nur das Verlangen, wieder mehr an der frischen Luft zu sein. Wir verspüren auch das Bedürfnis zum Großreinemachen – im Haus, Auto und in unserem Körper. Der Winterspeck soll endgültig weichen, die Figur wieder ansehnlich aussehen, die Haut eine gesunde Farbe bekommen und die Stimmung steigen. Es ist die Zeit des Abnehmens und damit die Zeit des Entschlackens.
Die bisherige Annahme, wenn man einfach nicht zum Schlafen kommt, fehle es wohl an Melatonin, ist durch neuere Erkenntnisse der Hormonforschung widerlegt: Demnach ist ein Serotoninmangel die Ursache für Einschlafstörungen. Serotonin ist nämlich das Wach- und Schlafkontrollhormon, aus dem sich Melatonin erst aufbaut. Letzteres ist dann dafür da, den bereits schlafenden Menschen tiefer in den Schlaf zu ziehen.
Wandern ist nicht altmodisch, sondern auch bei der jüngeren Generation angesagt. Beim Wandern verbinden sich Naturverbundenheit, Entschleunigung und kulinarischer Genuss zu einem wundervollen Ganzen. Welche wichtige Vorteile und positiven Effekte bietet das Wandern?