Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Älter werden und trotzdem gesund und jung bleiben. Wer wünscht sich das nicht? Dabei ist das sicher keine Illusion, wenn man sich an ein paar einfache Regeln hält. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, eine dem Hauttyp angepasste Pflege und natürlich der viel zitierte Schönheitsschlaf: diese Anti-Aging-Regeln kennen wir doch alle. Aber dennoch haben wir alle unsere kleinen Schönheitsprobleme, die uns mehr oder weniger stören.
Löwenzahn stärkt den ganzen Organismus und fördert den Stoffwechsel. Die Bitterstoffe des Löwenzahns regen zudem die Produktion von Magensaft und Galle an. Dadurch wirkt er verdauungsfördernd und appetitanregend und unterstützt ähnlich wie die Artischocke die Fettverdauung. Durch seinen hohen Kaliumgehalt wirkt Löwenzahn leicht entwässernd und kann bei Gicht und rheumatischen Erkrankungen Abhilfe schaffen.
Steigen die Temperaturen über die 25-Grad-Marke, wird für viele Menschen der lang ersehnte Sommer schnell zur Plage. Extreme Hitze ist eine Belastung für unseren Körper und kann zu Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden oder Schlaflosigkeit führen. Mit dem Befolgen von einigen Ratschlägen wird der Körper möglichst gering belastet.
Im Frühling hat der Hobbygärtner einiges zu tun. Rasen mähen, Unkraut jäten, Äste schneiden, Beete herrichten, säen und vieles andere Tätigkeiten. Die Aufgaben können nicht immer nur Freude hervorrufen, sondern oft auch Verspannungen, Rückenschmerzen und Blasen an den Händen. Damit es ein gesundes Vergnügen bleibt, sollten Sie einige Punkte beachten.
Diabetes mellitus vom Typ 2 gilt als eine der Volkskrankheiten. Der Hauptgrund für steigende Krankheitszahlen bereits bei jungen Menschen muss im Lebensstil gesehen werden: Falsche Ernährung und fehlende Bewegung führen zu einer Gewichtszunahme und ziehen häufig ein Metabolisches Syndrom mit einer Insulinresistenz nach sich. Was kann die F.X. Mayr-Therapie in der Vorsorge und Therapie für zuckerkranke Patienten tun?
In Deutschland werden jährlich etwa 10 Milliarden Stück Eier produziert. Verwendung finden Eier als gekochtes Frühstücksei, als Spiegelei, Rührei und bei der Herstellung von vielen Lebensmitteln, wie Kuchen, Gebäck oder Nudeln. Ein Kunde muss sich bei Eiern zwischen Käfig-, Freiland- und Bodenhaltung entscheiden. Gibt es da einen Unterschied in der Qualität?
München hat viele Gesichter. Mal ist es die „Weltstadt mit Herz“ und manchmal ein „großes Dorf“. „Leben und leben lassen“ ist hier die Devise für Einheimische und Zugereiste. Welche Sehenswürdigkeiten sollte ein Besucher in München sehen? Jeder hat seine eigenen Favoriten. Das kann die Frauenkirche, die Glyptothek am Königsplatz, das Deutsche Museum, die Eisbachsurfer, ein Bummel über den Viktualienmarkt, das Glockenspiel am Münchner Neuen Rathaus oder ein Besuch im Hofbräuhaus sein.
Jonglieren ist eine Bewegungskunst, die bei vielen Zuschauern im Zirkus, Varieté oder im Park, großes Erstaunen hervorruft. Dabei geht es um die Fertigkeit, mehrere Gegenstände wiederholt in die Luft zu werfen und wieder aufzufangen, so dass sich zu jedem Zeitpunkt mindestens einer der Gegenstände in der Luft befindet. Probieren Sie es doch mal selber! Jonglieren macht nicht nur Spaß, sondern es ist sehr gut geeignet, das körperliche und geistige Wohlbefinden zu steigern.
Nur wenige Prozent unserer Kommunikation laufen über das gesprochene Wort. Mehrheitlich kommunizieren wir nonverbal und unbewusst. Der erste Eindruck entsteht unbewusst innerhalb von Millisekunden. Wie können Körperhaltung, Gestik und Mimik gedeutet werden? Was sollte man sich unbedingt abgewöhnen? Wie wirken verschränkte Hände vor dem Körper und Blickkontakt?