Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Das ganzheitliche Denken Sebastian Kneipps gilt noch heute als wegweisend für naturheilkundliche Heilmethoden und eine zeitgemäße Präventivmedizin. Die Eckpfeiler dieses Denkens bestehen aus vier Elementen: Pflanzen, Wasser, Bewegung und Ernährung.
Rückenschmerzen – Volkskrankheit Nummer eins in Industrienationen. Ursachen stellen mangelnde Bewegung, stundenlanges Sitzen und einseitige Belastung dar. Bei 80 Prozent der Betroffenen verschwinden Beschwerden spätestens nach zwei Wochen wieder. Halten sie hingegen länger als sechs Monate an, sprechen Experten von chronischen Leiden. Richtiges Verhalten im Alltag verringert Verschleiß und Muskelverspannungen.
Frauenmantel, ein Rosengewächs, ist auch unter den Volksnamen Frauenhilf, Frauenrock und Perlkraut bekannt. Frauenmantel ist in Europa, Nordamerika und Asien verbreitet. Bevorzugte Standorte sind lichte Wälder und Wiesen sowie trockene Gräben und Wegränder. Die Blütezeit des Frauenmantel findet von Mai bis Oktober statt.
Der Darm ist das größte Immunorgan des Menschen. Daher ist in der Erkältungszeit eine gesunde Darmflora besonders wichtig. Sie sorgt für ganzheitliches Wohlbefinden und starke Abwehrkräfte. Spezielle probiotische Kulturen und präbiotische Ballaststoffe unterstützen die Darmflora in ihrer Funktion. Milchprodukte, insbesondere Sauermilchprodukte wie Joghurt, haben einen positiven Effekt auf das Klima im Darm.
Im Frühling hat der Hobbygärtner einiges zu tun. Rasen mähen, Unkraut jäten, Äste schneiden, Beete herrichten, säen und vieles andere Tätigkeiten. Die Aufgaben können nicht immer nur Freude hervorrufen, sondern oft auch Verspannungen, Rückenschmerzen und Blasen an den Händen. Damit es ein gesundes Vergnügen bleibt, sollten Sie einige Punkte beachten.
Täglich 14 bis 16 Stunden. Wochenendarbeit und Nachtschichten bestimmen den Alltag. Wenn die Arbeit zur Sucht wird, bleibt vieles auf der Strecke, vor allem die Lebensqualität. Doch meist beginnt es schleichend. Fleißig möchte man sein. Die Arbeit nimmt mehr und mehr Zeit in Anspruch. Zwischen arbeiten um zu leben, zu leben um zu arbeiten ist in der heutigen Arbeitswelt ein schmaler Grat. Was kann gegen die Arbeitssucht getan werden?
Einige wichtige Sehenswürdigkeiten bietet Leipzig. Zu Fuß kann die sächsische Metropole gut entdeckt werden, doch auch von dem hohen Stockwerk eines Hotels bieten sich interessante Ausblicke. In der Altstadt befinden sich das Alte und Neue Rathaus, das Gewandhaus, die Oper und die Alte Handelsbörse. Das Völkerschlachtdenkmal ist ebenfalls ein besonderes Wahrzeichen Leipzigs. Es steht im Südosten der Stadt und erinnert an die Niederlage Napoleons gegen Österreicher, Russen, Preußen und Schweden im Jahr 1813.
Ein Sonnenstich entsteht, wenn Kopf und Nacken zu lange direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Er äußert sich u.a. durch Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Nackenschmerzen und Unruhe. Neben Sonnenstich unterscheidet man unter dem Begriff Hitzeschaden auch Hitzekrampf, Hitzekollaps, Hitzeerschöpfung und Hitzschlag. Wie können Sie vorbeugen und was ist im Notfall zu tun?
Die Radiologie befasst sich mit der Anwendung elektromagnetischer Strahlen und mechanischer Wellen zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken. In der diagnostischen Radiologie werden mit modernen bildgebenden Methoden innere Organe und Gewebe mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen dargestellt. Bildgebende Verfahren, wie die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie), werden zur Radiologie gerechnet, obwohl bei diesen Verfahren keine ionisierende Strahlung, wie bei Röntgenuntersuchungen, zum Einsatz kommt.