Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Wir haben einige Tipps für Ihre gesunde Ernährung zusammengestellt. So sollten Sie besser abends leicht und nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen essen. Dazu gibt es im Artikel Ratschläge zu sportlichen Aktivitäten, denn regelmäßige Bewegung stärkt das Herz-Kreislauf-System.
Die Haut ist das größte menschliche Organ und gleichzeitig äußerlichen Reizen und Einflüssen direkt ausgesetzt. Sie benötigt dementsprechend viel Aufmerksamkeit und Pflege. Doch die Natur hat vorgesorgt: Eine Vielzahl von pflanzlichen Ölen liefert die Grundlage für hochwertige Produkte der Körperpflege wie Hautcremes, Dusch- und Badezusätze.
Gerade wer den ganzen Tag am PC sitzt, sollte seinem Rücken Pausen gönnen. Dafür gibt es spezielle Übungen. Sie sind kurz und effektiv und lassen sich problemlos in den Arbeitsalltag integrieren. Daneben ist eine regelmäßige Belüftung des Büros wichtig. Richtiges Mobiliar, Sitzhaltung und Pausen beugen zugleich Krankheiten vor.
Wenn die Tage kürzer werden, stellt sich der Körper auf die dunklere, kühlere Jahreszeit um. Vielen Menschen bereitet die Umstellung auf die dunkleren Tage große Schwierigkeiten und bringt oft auch einen Stimmungswandel mit sich. Das triste Grau schlägt vielen aufs Gemüt. Dieses so genannte SAD-Syndrom ist auf die geringe Sonneneinstrahlung zurückzuführen. Mit einer Reihe von Maßnahmen kann in der kühleren Jahreszeit vorgebeugt werden.
Schuppen auf dem dunklen Sakko, der Bluse oder auf dem Pullover wirken ungepflegt. Den Betroffenen ist das oft peinlich. Kopfschuppen sind meistens harmlos, aber lästig. Doch Schuppen können zur Qual werden, wenn Juckreiz dazukommt oder die Kopfhaut entzündet ist. Was sind die Gründe für Kopfschuppen und was kann dagegen getan werden?
Der Pilsensee ist der Zweitkleinste unter den fünf Seen im Fünfseenland (Ammersee, Wörthsee, Weßlinger See, Pilsensee, Starnberger See). Er ist etwa 1 km breit und 2,5 km lang und befindet sich nordöstlich des Ammersees. Orte am Seeufer sind Seefeld, Hechendorf und Widdersberg. Der Pilsensee war einst mit dem Ammersee verbunden. Ein größerer Teil des Sees ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Empfehlenswert ist der Radrundweg um den Pilsensee.
Viele schöne und interessante Pflanzen können in einem Alpengarten entdeckt werden. Dort sind viele Pflanzen der Alpenflora zu finden, die sich an die rauen alpinen Lebensräume der Alpen angepasst haben. Wir stellen einige Pflanzen vor, wie die Akeleiblättrige Wiesenraute, Schneeheide, Feldthymian, Blauer Eisenhut, Fingerkraut, Heidenelke, Braunelle, Teppich-Schleierkraut, Bach-Steinbrech, Aurikel und das Alaska-Wohlverleih.
An lauen Sommernächten fällt das Schlafen oft schwer. Man wälzt sich unruhig von der einen auf die andere Seite. Kaum ist man eingeschlafen, wacht man schweißgebadet wieder auf. Gut schlafen ist wichtig für Körper und Geist, um sich in dieser Ruhephase zu regenerieren. Mit welchen Tipps können Sie trotz der Hitze zur Ruhe kommen?
Die Radiologie befasst sich mit der Anwendung elektromagnetischer Strahlen und mechanischer Wellen zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken. In der diagnostischen Radiologie werden mit modernen bildgebenden Methoden innere Organe und Gewebe mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen dargestellt. Bildgebende Verfahren, wie die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie), werden zur Radiologie gerechnet, obwohl bei diesen Verfahren keine ionisierende Strahlung, wie bei Röntgenuntersuchungen, zum Einsatz kommt.