Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Immer mehr Menschen verspühren das Bedürfnis, sich innerhalb ihres Wohnraumes eine entspannende und vitalisierende Umgebung zu schaffen. Wertvolle Tipps hierzu kann Feng Shui, die chinesische Lehre vom Leben in Harmonie mit der Natur, geben. Jeder Mensch kann durch bestimmte Farben und Symbole die Lebensenergie Chi in seinem ganz persönlichen Wohn- und Arbeitsraum zum Fließen bringen.
Die Primel (auch Schlüsselblume genannt) ist vorwiegend im westeuropäischen Raum zu finden. Dort wächst die wohlriechende Pflanze mit dem honigartigen Duft bevorzugt auf mageren ungedüngten Wiesen in Kalkgebieten, auf Bergwiesen und an Weges- und Waldrändern. Achtung: Es gibt unzählige verschiedene Primelgewächse, aber nur die Primula veris oder die „echte Schlüsselblume“ ist arzneilich wirksam.
Eine leckere Pizza beim Italiener, dazu als Vorspeise Tomaten mit Mozzarella, zum Nachtisch frische Erdbeeren mit Balsamico-Essig und als Getränk ein Glas Rotwein. Für viele Menschen ein toller Genuß. Bei ein bis drei Prozent der Bevölkerung ist hingegen der Verzehr solcher Gerichte mit Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Problemen, Atembeschwerden oder Hautausschlag verbunden: Sie leiden an einer Histamin-Intoleranz.
Wenn Frauen erste sichtbare Zeichen der Hautalterung im Spiegel erkennen, folgt meist ein panikartiger Ansturm auf Beauty-Produkte, die nicht immer halten, was sie versprechen. Oft befolgen Frauen jenseits der 30 zudem Weisheiten ihrer Mütter und Großmütter, die häufig den erhofften Effekt schuldig bleiben. Was wirklich gegen Krähenfüße & Co. hilft und welchen Lebensgewohnheiten faltengeplagte Frauen abschwören sollten, erklärt der Artikel.
Wenn die Tage kürzer werden, stellt sich der Körper auf die dunklere, kühlere Jahreszeit um. Vielen Menschen bereitet die Umstellung auf die dunkleren Tage große Schwierigkeiten und bringt oft auch einen Stimmungswandel mit sich. Das triste Grau schlägt vielen aufs Gemüt. Dieses so genannte SAD-Syndrom ist auf die geringe Sonneneinstrahlung zurückzuführen. Mit einer Reihe von Maßnahmen kann in der kühleren Jahreszeit vorgebeugt werden.
Schaut man in die Medien oder hört Bekannten und Freunden zu, dann sind viele von einem Burnout betroffen. Dafür gibt es viele Ursachen: Leistungs- und Zeitdruck, familiäre Belastungen, ein schlechtes Betriebsklima oder die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust. Woran kann man erkennen, ob die Gefahr eines Burnout-Syndroms droht? Wie bekommt man Stresssituationen besser in den Griff?
Fast jeder kennt das Gefühl: Ein plötzliches Verlangen nach etwas sehr Süßem oder etwas extrem Fettigem. Dann wird beim nächsten Essen gefuttert, was gerade verfügbar ist. Im Heißhunger werden Gummibärchen, Chips, Schokolade, Kekse, Pommes frites oder Pizza verschlungen. Aber wie kommt dieser plötzliche Heißhunger überhaupt zustande? Welche Tipps gibt es gegen Heißhungerattacken?
Nahe des Ammersees im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech liegt die Erzabtei Sankt Ottilien. Etwa 110 Missionsbenediktiner leben in St. Ottilien, das zur Gemeinde Eresing gehört und sich 40 Kilometer westlich von München befindet. In reizvolle Lage bewirtschaften die Mönche ein 200 Hektar großes landwirtschaftliches Anwesen. Neben der Landwirtschaft für die Selbstversorgung und Vermarktung gibt es im Klosterdorf noch eine Schule, Bildungshaus, Verlag und Druckerei und zahlreiche Werkstätten, von Schreinerei bis Bäckerei.