Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Die Salbe sollte schon bei den alten Griechen bei nervösen Leiden, Magenbeschwerden und Blähungen Abhilfe schaffen. Bei Säuglingen und Kleinkindern wurde sie als Schnupfensalbe, sowie bei Verrenkungen und Wunden eingesetzt. Als Teeaufguss verwendet man Majoran bei Nervenkrankheiten, Erkältungen, Verdauungsbeschwerden mit Blähungen und Krämpfen, Heuschnupfen und auch bei Mundschleimhautentzündungen.
Wohl jeder kennt es aus seiner Kindheit, das Kopfdampfbad. Mutter stellte es bei der ersten Erkältung in der kalten Jahreszeit auf den Tisch. Im Nu war die Nase befreit. Heilende Dämpfe sind ein Klassiker der Selbsthilfe, wirken sanft bei akuten Erkältungskrankheiten. Die Inhalationstherapie mit Verneblern hilft selbst bei chronischen Atemwegserkrankungen.
Bereits vor dem ersten Zahn ist die Mundhygiene ein wichtiges Thema für die gesunde Entwicklung des Babys. Schon in den ersten Lebensmonaten des Kindes kann durch Reinigen des Zahnfleisches nach dem Stillen oder dem Fläschchen das Festsetzen von Bakterien verhindert werden. Eine sanfte Massage des Gaumens kann vor dem Durchbruch der ersten Zähne die Zahnungsschmerzen lindern.
Wer es nicht so heiß mag, ist im Dampfbad genau richtig. Das Dampfbad wird durch Wasserdampf auf eine Raumtemperatur von etwa 40 bis 55 Grad Celsius aufgeheizt. Dem Dampf können verschieden Düfte, wie Minze oder Eukalyptus, zur Befreiung der Atemwege beigefügt werden.
Mit einem Schlag auf den anderen ist vieles anders. Nach Statistiken erleiden über 250.000 Bundesbürger jährlich einen Schlaganfall. Etwa jede fünfte Patient überlebt den Schlaganfall nicht. Das Risiko steigt mit dem Alter, doch auch einige Hundert Kinder erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Der Schlaganfall stellt die dritthäufigste Todesursache in Deutschland dar. Mit welchen Methoden kann das Risiko reduziert werden?
Eine schönen Weg zum Flanieren bietet die Uferpromenade in Friedrichshafen. Auf der einen Seite der Bodensee und auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Sitzbänke, Eisdielen, Cafés und Restaurants, um von dort auf den See zu blicken. An dieser Stelle befindet sich auch der Hafen für die Fahrgastschiffe, die alle wichtigen Orte am Bodensee ansteuern.
Wenn in kalten Wintern Weiher, Bäche und Seen gefrieren, schlägt die Stunde der Eisschützen. Dabei geht es nicht nur darum, wer mit dem Eisstock näher an die Daube herankommt. Eisstockschießen ist vor allem eine gesellige Angelegenheit und bietet viel Spaß – egal ob Anfänger oder Profi. Neben der Geselligkeit fördert Eisstockschießen die Konzentration und Koordination.
Pancakes, die amerikanischen Pfannkuchen, werden traditionell mit Ahornsirup zum Frühstück genossen. Die Zubereitung ist sehr einfach. Statt mit Ahornsirup können Sie Pancakes auch mit frischen Beeren oder Puderzucker servieren.