Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Beim Jonglieren werden Konzentration und Entspannung gleichermassen geschult. So gilt es zwar, geduldig und ausdauernd das eigene Jonglieren zu beobachten und sich auf seine Bewegungsabläufe zu konzentrieren, gleichzeitig bringt der spielerische Grundcharakter des Jonglierens – und die mit dieser Tätigkeit häufig verbundene Fröhlichkeit – auch Entspannung.
Quendel, auch Feldthymian, Bergthymian oder Kundelkraut genannt, ist ein Lippenblütengewächs. Er bevorzugt trockene steinige Orte, wie Böschungen, Wegränder und trockene sonnige Waldwiesen. Er wächst sogar auf Felsen und Mauern. Die Blütezeit dauert von Mai bis August. Die Pflanze, besonders aber die purpurroten Blüten und die Blätter, enthalten viel ätherisches Öl und duften daher stark und charakteristisch.
Heilfasten ist der bewusste Verzicht auf Nahrung für einen begrenzten Zeitraum und soll der Entschlackung, Entgiftung oder Regeneration des Körpers dienen. Regelmäßiges Fasten fördert die Gesundheit und verlängert das Leben. Diese Erkenntnis wird von vielen Studien und Forschern immer wieder bestätigt. Erkrankungen, wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Rheuma, treten bei kalorischer Restriktion viel seltener oder später auf.
Sonnenallergie bedeutet nicht, leicht einen Sonnenbrand zu bekommen. Die Ursachen und Beschwerden sind andere: Juckreiz, rötliche Flecken und Knötchen bis hin zu Bläschen an der Haut können die Freude über das strahlende Wetter schnell ins Gegenteil umschlagen lassen. Worauf sollten Sonnenallergiker im Urlaub achten.
Nachmittags wurden fleißig Wildpilze im Wald gesammelt und abends war das leckere Pilzessen ein Genuss. Klagt jemand eine halbe bis dreiviertel Stunde nach dem Essen über Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Verwirrtheit oder Halluzinationen, dann ist Vorsicht angebracht. Es könnte eine Pilzvergiftung sein. Welche Schritte in der Ersten Hilfe sind wichtig?
Täglich 14 bis 16 Stunden. Wochenendarbeit und Nachtschichten bestimmen den Alltag. Wenn die Arbeit zur Sucht wird, bleibt vieles auf der Strecke, vor allem die Lebensqualität. Doch meist beginnt es schleichend. Fleißig möchte man sein. Die Arbeit nimmt mehr und mehr Zeit in Anspruch. Zwischen arbeiten um zu leben, zu leben um zu arbeiten ist in der heutigen Arbeitswelt ein schmaler Grat. Was kann gegen die Arbeitssucht getan werden?
Schnell zubereitet und besonders lecker: Käsespätzle sind ein echter Klassiker aus dem Allgäu. Sie werden traditionell mit Bergkäse oder Emmentaler zubereitet. Welche Zutaten sind notwendig und welche Arbeitsschritte müssen getan werden? Zu der leckeren Mahlzeit passt ein Salat dazu.
An sich ist Stress gar nichts Negatives. Spezifische äußere Reize befähigen zur Bewältigung besonderer Anforderungen. Kurzfristiger Stress kann die Gesundheit positiv beeinflussen und zu Höchstleistungen ankurbeln. Steht der Körper allerdings dauerhaft unter Strom, reagiert der Körper mit Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Herzrasen. Dann wird es höchste Zeit, auf die Bremse zu treten und einen Gang runterzuschalten. Was sind gute Übungen für die Entspannung?
Lust auf einen Kräutergarten mit Tradition? In Bad Wörishofen gibt es einiges zu sehen. Im 163.000m2 großen Kurpark von Bad Wörishofen finden sich drei Kräutergärten, die die geschichtliche Entwicklung der medizinischen und heilenden Pflanzenanwendung repräsentieren. Die Gärten wurden nach Epochen angelegt – vom Mittelalter bis zur Neuzeit.