Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Wassereinlagerungen, sogenannte Ödeme, verursachen zumeist das Gleiche: schmerzhafte dicke oder geschwollene Beine. Viele Patienten fühlen sich hilflos, denn Diäten helfen nicht. Die Ursachen sind vielfältig, zum Teil kosmetisch zum Teil medizinisch behandlungsbedürftig. Bei Lymphödem unterscheidet man das primäre Lymphödem und häufiger das sekundäre Lymphödem als Folge einer OP oder Bestrahlung.
Knäckebrot stammt ursprünglich aus Schweden. Vor einigen Jahrhunderten wurden aus Roggenvollkornmehl ein flaches knuspriges Brot gebacken, dass lange haltbar war. Nach dem kurzen und heißen Backen wird das Brot getrocknet. Danach enthält es fast kein Wasser mehr und ist bei trockener Lagerung sehr lange haltbar. Auch in Deutschland erfreut sich diese Brotspezialität seit einigen Jahren großer Beliebtheit.
Die Kamille wirkt entzündungshemmend, desinfizierend, verdauungsfördernd und krampflösend. Kamillentee hilft bei akuten Magen-Darm-Beschwerden, da sie rasche Linderung bringt und den Magen beruhigt. Bei chronisch entzündeter Magenschleimhaut und auch bei Magengeschwüren empfiehlt sich eine Kur mit Kamillenblüten, bei der täglich 3 mal auf leeren Magen eine Tasse ungesüßter Kamilleblütentee getrunken wird.
Entspannung, die von innen kommt. So könnte man die Trager-Methode in aller Kürze beschreiben. Nicht die Aufforderung anderer, zu entspannen und loszulassen, steht hier am Beginn. Sondern das Fühlenlernen von Leichtigkeit aus einem selbst heraus, das Empfinden echter Entspannung. Bei der Methode geht es darum, individuell passende Bewegungen zu finden und einzuüben, die Spannungen oder Schmerzen verringern.
Mit dem Herbst kommen die kühlen Tage. Herbstzeit ist Erkältungszeit mit Husten, Heiserkeit und Schnupfen. Unangenehmen Erkältungen entgeht man am besten durch eine gründliche Vorbeugung – von der Händehygiene über gesunde Ernährung und Trinken, Wechselduschen, regelmäßiger Bewegung hin zu ausreichend Schlaf und Ruhezeiten.
Schon von weitem sichtbar thront Schloss Tratzberg auf einem Felsvorsprung hoch über dem Unterinntal bei Jenbach zwischen Innsbruck und Kufstein. Das spätgotisches Schloss wurde um 1500 erbaut und besticht durch schöne historische Räume und einer wertvollen Ausstattung, wie beispielsweise ein spätgotischer Schrank, ein Kachelofen und diverse Tische.
Viele Menschen stehen im Alltag ständig unter Strom. Sei es im Berufsleben oder in der Freizeit. Viele Betroffene haben den großen Wunsch, einmal den Alltagsstreß hinter sich zu lassen, keine Verpflichtungen zu haben und einfach ausspannen zu können. Es muss nicht immer gleich die mehrwöchige Fernreise sein. Schon kleinere Auszeiten helfen in der Erholung und Entspannung. Wie gelingt die Entspannung und welche Entspannungsmethoden sind empfehlenswert?
Sehr viele Menschen sind im Arbeitsleben und in der Freizeit einer umfangreichen Reizüberflutung ausgesetzt. Folgen sind oft eine innere gedankliche Unruhe, Konzentrations- und Schlafschwierigkeiten. Sorgen Sie deshalb gezielt für Entspannung und gestalten Sie Ihre regelmäßigen Pausen. Im Beitrag erhalten Sie einige Tipps gegen die Reizüberflutung.
Starkes, übermäßiges Schwitzen kann verschiedene Ursachen haben. Es kann genetisch bedingt sein oder es können Krankheiten dahinter stecken. Wir klären über die wichtigsten Ursachen auf und geben Tipps für den Alltag. Wann sind die Schweißausbrüche normal und wann krankhaft?