Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Gerade in der Schwangerschaft ist die Zahnpflege sehr wichtig. Bei einer nicht ausreichenden Mundhygiene können sich Bakterien schnell vermehren und die Ursache für Erkrankungen sein. Diese beeinflussen nicht nur die werdende Mutter, sondern können auch das Ungeborene angreifen. Tipps von Zahnärzten zu Ernährung und Mundhygiene.
Burnout ist keine Krankheit. Wer die eigenen Bedürfnisse achtet und interne Ressourcen aktiviert, kann sich schützen. Mehr als 28 Prozent der Erwerbstätigen leiden unter Stress. Wer ausbrennt, war auch einmal Feuer und Flamme. Denn das Burnout-Syndrom trifft vor allem Personen, die aus ideellen Gründen viel Energie investieren und hohe Erwartungen an die Arbeit und ihre Leistungsfähigkeit stellen.
Der regelmäßige Arztbesuch ist für die wenigsten Menschen ein Vergnügen. Feuchte Hände und ein flaues Gefühl in der Magengegend gehören zu den einfachen Symptomen. Betroffene Personen leiden meist schon unter Verspannungen und Herzrasen, wenn sie nur eine Arztpraxis betreten. Bei vielen Menschen wächst sich diese normale Aufregung allerdings zu einer Phobie aus, der so genannten Iatrophobie.
Trotz Minusgrade sind Spaziergänge in eisigem Wind oder durch frisch gefallenen Schnee für viele Menschen ein Vergnügungen in den Wintermonaten. Wir verraten, wie man sich im Winter bei Minusgraden wirksam gegen Gänsehaut, Zähneklappern und eisige Füße schützen kann.
Litschis wurden in den letzten Jahren immer beliebter. Am besten genießt man die Litschifrüchte am besten roh oder in einem Obstsalat. Gegessen wird das saftige, feste weiße Fruchtfleisch, das einen frischen und süßlichen Geschmack besitzt. Der Samen ist nicht genießbar. Angebaut wird die pflaumengroße, kugelige Frucht in der subtropischen Klimazone.
Lorbeer ist in der Gesellschaft besonders als Gewürzpflanze zu Suppen, Eintöpfen und Fleisch- und Fischgerichten bekannt. Daneben gilt der Lorbeerkranz als besondere Auszeichnung, wird aber auch wegen seinen Inhaltsstoffen in der Volksmedizin verwendet. Die Lorbeerblätter wirken appetitanregend und antibakteriell. Sie fördern die Verdauung und beugen Blähungen und Verstopfungen vor.
Das Q-Fieber wird durch das Bakterium Coxiella burnetti verursacht. Die Übertragung erfolgt durch Einatmen des Erregers mittels Atemluft oder durch Kontakt oder Verzehr infektiöser tierischer Produkte (u.a. Wolle, Milch, Fleisch).
Kennen Sie schon Finger-Yoga? Dabei handelt es sich um bewusste Gesten der Finger, die Stress abbauen, Anspannungen lösen und von Schmerzen befreien. Der Vorteil der Hand Mudras gegenüber anderen Yoga-Übungen ist, dass man sie fast überall und immer praktizieren kann. Wir stellen einige Übungen vor.