Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Die Begriffe Running, Jogging, Nordic Walking oder Walking hat jeder schon einmal gehört. Doch was steckt genau hinter jedem Begriff, was sind die Unterschiede und was gibt es zu beachten? Im Beitrag erfahren Sie das Wichtigste in Kürze.
Herbst: Die Temperaturen sinken unter fünf Grad Celsius, auf den höheren Lagen der Mittelgebirge und in den Alpen fällt der erste Schnee. Für den Körper bedeutet dies, neue Strategien für das Immunsystem zu entwickeln, damit sich keine Erkältungskrankheiten festsetzen können. Damit aus Halskratzen kein handfester Infekt wird, heißt es rasch zu handeln.
Lustlosigkeit beim Essen kann viele Gründe haben. Häufig wird einfach nicht genügend Rücksicht auf die Vorlieben der Kinder genommen, besonders bei der Zubereitung. Viele Eltern machen den Fehler und würzen zu scharf. Kinder mögen das Essen aber lieber mildgewürzt. Unter Salate lassen sich auch frische Früchte, wie z.B. Äpfel oder Birnen, oder auch gehackte Nüsse mischen.
Im Zentrum des Tiroler Leukentals liegt St. Johann in Tirol inmitten einer schönen Umgebung. Im Norden befindet sich der Wilde Kaiser und im Süden das Kitzbüheler Horn. Im Ortszentrum beeindruckt die römisch-katholische Dekanatspfarrkirche St. Johann in Tirol, die der Himmelfahrt Mariens geweiht ist. Die schöne Barockkirche beeindruckt besonders mit einer prachtvollen Kanzel und einem sehenswerten Hochaltar, mit der Darstellung der Himmelfahrt Mariens.
Großer Beliebtheit erfreuen sich Heilpflanzen. In Arzneimitteln, Kosmetika, Reinigungsmitteln, Frischpflanzensäfte und in Küchenkräutern werden sie entweder frisch oder getrocknet angeboten und verwendet. Wie können Sie Heilpflanzen am besten anwenden? Wie unterscheiden sich die einzelnen Darreichungsformen, sei es als Kraut, Tinktur oder in Pillenform? Welches hat die beste Wirksamkeit für einen?
Sehr viele Menschen sind im Arbeitsleben und in der Freizeit einer umfangreichen Reizüberflutung ausgesetzt. Folgen sind oft eine innere gedankliche Unruhe, Konzentrations- und Schlafschwierigkeiten. Sorgen Sie deshalb gezielt für Entspannung und gestalten Sie Ihre regelmäßigen Pausen. Im Beitrag erhalten Sie einige Tipps gegen die Reizüberflutung.
Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch als Kernspintomographie bezeichnet, hat sich in den vergangenen Jahren neben den Röntgenstrahlen- und Ultraschall-basierten Methoden zu einer wichtigen Säule in der radiologischen Diagnostik entwickelt. MRT liefert hochauflösende Bilder des menschlichen Körpers ohne Anwendung von Röntgenstrahlen. Wichtige Einsatzgebiete der Magnetresonanztomographie sind u.a. die präzise Darstellung von Blutgefäßen. Besonders gut sind Gehirn und Rückenmark, Muskeln oder Gelenke zu erkennen.
Der Rettich gehört zur Familie der Kreuzblütler und hat viele Unterarten, die sich in Farbe und Form unterscheiden. Mehr oder weniger scharf sind sie alle. Meist werden Rettiche in rohem Zustand gegessen. Rettich-Arten sind einjährige bis zweijährige krautige Pflanzen. Der Rettich ist reich an gesundem Vitamin C und bringt Verdauung und Stoffwechsel in Schwung.