Diabetes mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Verdauungsprobleme, Burn-Out-Syndrom, das metabolische Syndrom – die Liste der Volkskrankheiten ist lang, unter denen die “zivilisierten” Völker zu leiden haben.
Die Volkskrankheiten ändern sich mit den Ernährungs- und Lebensformen. Waren die Volkskrankheiten früher hauptsächlich im Zusammenhang mit Unter- oder Mangelernährung und falscher, körperlicher Bewegung zu nennen, so sind die heutigen Volkskrankheiten in Bewegungsarmut, einseitiger, zu salzhaltiger Kost und Stress begründet.
Volkskrankheiten sind aufgrund der medizinischen Erkenntnisse zwar verhältnismäßig gut zu behandeln, jedoch ist es weitaus besser, ihnen die Ursache zu entziehen.
Durch eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, Einbauen von Ruhe- und Entspannungsinseln in den Alltag entzieht man vielen Volkskrankheiten die Basis. Besonders Diabetes mellitus sei hier als Beispiel für vieles genannt. Die juvenile, angeborene Form (Diabetes Typ I) ist nicht signifikant gestiegen, hingegen erlebt der oftmals gewichtsabhängige Altersdiabetes Typ II einen regelrechten Boom.
Volkskrankheiten belasten nicht nur die Solidargemeinschaft der Versicherten – sie bedrohen in erster Linie den Menschen als Individuum, sowohl in der Lebensqualität als auch der Lebenserwartung.
Etwas mehr Achtsamkeit und Bewusstheit dem eigenen Körper und der eigenen Seele gegenüber verhindern eine Eskalation der Volks- und “Zivilisations”-krankheiten. Seien Sie es sich wert. Machen Sie Ihr Leben wieder erlebenswert.