Der Winter – oft eine Jahreszeit der Krankheiten
Viele Menschen assoziieren mit dem Winter nicht eine Schlittenfahrt, warm eingepackt in eine dicke Decke, einen leckeren Glühwein in der Hand in wunderbar weißer Schneelandschaft, sondern eher Husten, Schnupfen, Heiserkeit, trockene und rissige Haut und vielleicht sogar Winterdepressionen. Viele Menschen leiden ungefähr ab November an einem regelrechten “Wintertief”: Energielosigkeit, Müdigkeit, schlechte Laune, und andere Symptome, die auch auf den allgemeinen Lichtmangel zurückgeführt werden können, sind nur einige Auswirkungen der kalten Jahreszeit. So häufen sich grippale Infekte, Influenza, eine wesentlich verstärkte Form der Erkältung, begleitet oft von Schnupfen und Halsschmerzen; man bekommt bei der Witterung auch oft kalte Füße, was die genannten Erscheinungen noch begünstigt. Begünstigt werden die verschiedenen Leiden durch ein oft nicht intaktes Immunsystem, mangelnde Bewegung an frischer Luft sowie oft völlig überheizte Räume.
Welche homöopathischen Mittel können gegen diese winterlichen Krankheiten eingesetzt werden?
Da gibt es zum Beispiel die Schüssler Salze, benannt nach ihrem Erfinder Dr. Schüssler. Diese Salze sind Mineralstoffe in potenzierter Form, da sie sonst von der Zelle nicht aufgenommen werden können. Gerade in der Winterzeit sind Mineralstoffe besonders wichtig. Weiterhin werden in der Homöopathie so genannte “Globuli” verabreicht; der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “Kügelchen”. Globuli gibt es in verschiedenen Dosierungen; der Homöopath spricht von “Potenzen”. Gegen Fieber und Schüttelfrost kann man mit dem “blauen Eisenhut” gute Erfolge erzielen. (Im Folgenden werden nur die deutschen Begriffe zur besseren Lesbarkeit verwandt.) Hat man Gliederschmerzen und/oder starken Husten, wird oft Giftsumach eingesetzt. Bei Grippe hilft Belladonna, ein schon relativ bekanntes Mittel. Bei Erschöpfung kann Brechweinstein zum Einsatz kommen; klagt man über rissige und trockene Haut, ist der Einsatz von weißem Arsenik oft hilfreich. Dies ist nur ein winziger Ausschnitt aus dem riesigen Sortiment homöopathischer Heilmittel, die meist viel verträglicher sind als die so genannten “klassischen Medikamente”. Denn Natur( und der Mensch ist ja auch Natur!) heilt man eben am besten mit Natur!
Das Internet- eine Fundgrube für Preisvergleiche
Wie kommt man nun als Kunde problemlos und günstig an homöopathische Mittel? Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, bietet das Internet mit seinen vielfältigen homöopathischen Portalen einen großen Überblick, den man sich zu Hause auf angenehme Art verschaffen kann. Es lohnt sich auf jeden Fall von Portal zu Portal zu surfen, denn die Preise differieren oft stark. Empfohlen werden kann besonders http://www.homoeopathie-preisvergleich.de. Als letztes sei aber angemerkt, dass das Wissen um die Wirkung dieser Mittel auf keinen Fall den Gang zum Homöopathen zu ersetzen vermag!